Eine gute alte Tat

Wer hätte gedacht, dass eine gute Tat auch 1680 Jahre danach noch gefeiert wird ?  Im Jahre 340 n.Chr. teilt ein Soldat seinen Fellmantel und gibt die eine Hälfte einem frierenden Bettler. Heute ist es Tradition geworden, den Namenstag des Martin von Tours zu feiern, der uns unter dem Namen Sankt Martin bekannt ist. Nun, heute wäre diese Tat hier sicherlich nicht mehr ausreichend um irgendwie gewürdigt zu werden. Vielmehr steht diese gute Tat nach so vielen Jahren aber sinnbildlich für die Bereitschaft zu teilen. In Morsbach Lichtenberg feiern wir St.Martin traditionell immer  am 12 November, also einen Tag später. Hier tragen alle zum Gelingen bei. Die Grundschule, der Kindergarten, die Dorfgemeinschaft, der Musikverein, die freiwillige Feuerwehr, Eltern & Kinder  und wir Pfadfinder- und Pfadfinderinnen natürlich auch. Nun, auch wir haben hier unsere gute Tat geleistet, denn in Lichtenberg wird der Mantel wieder geteilt. Nachdem viele Jahre der Umzug nur als Marsch hinter dem Pferd durch das Dorf ging, haben wir einen Platz gefunden, an dem die Zugbegleiter Zeuge werden können, wie  St.Martin seinen heute traditionell roten Filzmantel  mit einem Bedürftigen teilt. Mit Fackeln  und etwas technischer Unterstützung beleuchten wir für Euch das  Schauspiel-   Eine Darbietung -  Ohne Worte..., weil es nicht der Rede wert ist. - aber sehenswert ist das allemal !

Also, hoffentlich bis zum nächsten 12.November !   

Unglaublicher Zugewinn

Im Frühjahr hat sich die Stammesführung Gedanken um das Zeltmaterial gemacht. Hier haben wir festgestellt, dass unsere Jurte mit einem Durchmesser von 6 Metern schon sehr klein geworden ist, um gemütliche Feierstunden mit dem ganzen Stamm abzuhalten. Eine Einladungen anderer Stämme zu gemeinsamen Singerunden an der Feuerstelle im Zelt? -undenkbar. Wir waren abhängig vom Wetter und sind nicht selten auf die "Indoor-Alternative" ausgewichen, die aber deutlich weniger Charme hat. Die Nebelkrähen haben dann beschlossen, für ein neues Zelt zu sparen und Spenden zu sammeln. Wir waren erstaunt und hocherfreut, daß eine Sammlung für dieses Projekt im Frühjahr von den Lichtenberger Bürgern und Bürgerinnen  mit über siebenhundert fünfzig Euro belohnt wurde. Das Geld auf "die hohe Kante" gelegt, bewarben wir uns bei der Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln um eine Förderung zu  dieser  Anschaffung, wohl wissend, daß wir der Sozialstiftung bis dato schon sehr viel zu verdanken hatten. In den letzten Septembertagen erhielten wir dann tatsächlich einen erneuten Zuschuss der Stiftung von eintausend Euro zur Realisierung dieses Vorhabens. Gleichzeitig hat der Oberbergische Kreis eine weitere Förderung zur Anschaffung dieses Materiales von siebenhundert fünfzig Euro ausgelobt. Einfach unglaublich !  Damit befanden wir uns unerwartet schnell in der Lage, eine Ovaljurte- oder auch Theaterjurte genannt- anzuschaffen. Ein riesig großes schwarzes Baumwollzelt mit der Möglichkeit für eine oder mehrere Feuerstellen,  zahllosen Einsatzmöglichkeiten und langer Haltbarkeit.  Gut beraten von unserem Lieferanten -Ausrüster Eschwege-  sind wir Nebelkrähen jetzt im Besitz einer solchen. Mit diesem Zelt können wir bedarfsorientiert beliebige Zelt-Größen bauen. Mit einer Tiefe von 6 Metern und einer Länge von aktuell bis zu 12 Metern haben wir ein riesiges Raumangebot für denkbar viele Aktionen. Wir werden uns alsbald in den komplexen Aufbau- und kreativen Nutzungsmöglichkeiten versuchen. Mit dieser Anschaffung sind  die Möglichkeiten unseres Stammes in der Pfadfinderei unglaublich bereichert worden. Wir danken unseren Unterstützern von ganzem Herzen

Zelten in einer Burgruine

 Umgeben von den alten hohen Mauern stehen unsere Schwarzzelte. Schon zum zehnten Male sind von überall bündische Pfadfinder zum Singewettstreit nach St. Goar angereist und zelten hier ganz legal ein ganzes Wochenende. Da wurde es Zeit, dass sich auch die Nebelkrähen einmal aufmachen, dieses Spektakel mit zu erleben. Die Organisatoren haben das Event voll im Griff und die Lagerregeln sind überschaubar einfach und lassen uns viel Freiraum den Aufenthalt voll und ganz zu genießen. Mit zwei Kothen gesellen wir uns mitten in den alten Burgflächen dazu und begegnen einer Menge aufgeschlossenen Menschen. Das Leben hier ist sehr einfach und der zauberhafte Hauch vom Mittelalter umgibt uns die ganze Zeit.

Der Singewettstreit hat Tradition und die Beiträge sind stilvoll und professionell. Der Vorentscheid findet in einer unglaublich hohen Steinhalle in der Ruine statt, wo uns die gesamte Akustik richtig unter die Haut ging. Der Singewettstreit selbst wird in der katholischen Kirche St. Goar ausgetragen, welche leider viel von der tollen Akustik der Beiträge verschluckt, aber den vielen Besuchern eben Sitzplätze bietet. Der Pastor freut sich über das volle Haus und lobt die Ordnung der Gäste. Nur wüsste er inzwischen, dass er nach dieser Veranstaltung die Kirche einige Tage ordentlich lüfte müsse.

Weil man oft nicht mit der Meinung der Jury einher geht freute es uns, dass man hier auch den Zuschauer zur Wahl des Zuschauerpreises „Loreleykracher“ eingebunden hat.

Das anschließende Begegnungsfest in der Burg und der Gastronomie rundete dieses Fest fabelhaft ab und ließ es wie gewohnt viel zu kurz erscheinen.

Die kalten Nächte im Zelt werden uns im nächsten Jahr noch so gut in Erinnerung sein, dass wir uns hier ganz sicher deutlich besser dagegen wappnen.

Unser Fazit: Zelten in der Burgruine Rheinfels in St. Goar- ein grandioses und unvergessliches Erlebnis für jeden Pfadfinder und für jede Pfadfinderin!  

Sofa Haijk 2017

Einen Hajk beschreiben  Pfadfinder als  eine Wanderung, die mit Aufgaben und Rätseln gespickt ist, welche es zu lösen gilt. Nun, bei einem Sofa Hajk schleppen die Pfadfinder keine schweren Möbel durch den Wald. Viemehr ist das eine Winteraktion, in der Pfadfinder und Pfadfinderinnen vom Sofa aus Aufgaben und Rätsel lösen sollen, ohne auf  große Wanderschaft bei der aktuell nasskalten Witterung zu gehen.

Der Sofa Hajk wird alljährlich vom Bund der Pfadfinderinnen  und Pfadfinder B.d.P. e.V. als Wettstreit in einem bestimmten Themenfeld ausgerufen.  In diesem Wettstreit treten die Jugendlichen in angemeldeten Kleingruppen (sogenannte Sippen) gegeneinander an. Am 20.Januar kämpften  somit 60 Sippen aus elf Landesverbänden  zum Thema “Zombie-Virus” um die Plätze auf dem Siegertreppchen.  Ruhm und Ehre bilden die Preise und die Aktion begann um 8.30 Uhr . Im Stundentakt mußten die Sippen Ihre Videobeiträge  über das Netzwerk an  die Hajk-Zentrale nach Immenhausen bei Kassel  senden, wo diese von einer fünfzehn köpfigen Jury direkt gesichtet und bewertet wurden. Im Mittelpunkt stehen  Spaß, Einfallsreichtum,  Kreativität und Teamwork, welche auch unter Zeitdruck die Zutaten für einen Erfolg bilden. Eine kleine Mittagspause und Zeit für  Kaffee und Kuchen sollten auch berücksichtigt sein, allerdings nutzt man diese Zeiten für gewöhnlich eher zur Verbesserung der Beiträge, deren Anforderungen im Team mit jeder Abgabe enorm stiegen. Es ist ein langer und anstrengener Tag, bis um 20 Uhr dann die Siegerehrung die Spannung auf den Siedepunkt bringt. Die Pfadfinder Nebelkrähen aus Lichtenberg verfolgten gebannt die Jury Mitteilung. Doch die Drittplatzierung ging in den Landesverband nach Niedersachsen. Glückwunsch. Auch der zweite Platz fand sich in dem gleichen Landesverband ein und  die Enttäuschung stand den Nebelkrähen  jetzt förmlich in`s Gesicht geschrieben. Im Vorjahr hatte die Sippe noch den dritten Platz erzielt und innig gehofft, diese Platzierung irgendwie  verteidigen zu können. Als die Jury dann aber den Gewinner  dem  Landesverband Nordrheinwestfalen  zuweist und die Sippe Schwarzfeder vom Stamm Nebelkrähen aus Morsbach zum Sieger erklärt, unterbrechen  die  Freudenschreie  der  Sippen-Mitglieder abrupt die Stille im Dorf.  Die Jury äußerte sich begeistert über die guten Beiträge und freute sich selbst über den gelungenen  Verlauf der Bundesaktion.     Die Nebelkrähen feiern  das Ergebnis und sind gespannt auf das nächste Jahresthema. 

Demokratie leben

Jedes Mitglied  hat eine Stimme, mit der es demokratisch zum Stammesgeschehen beiträgt   - vom Wölfling über den Pfadfinder zum Ranger/Rover bis zum Altpfadfinder - Jede Stimme ist  gleich wichtig.  Dies beginnt schon im Kleinen bei der Programmgestaltung und reicht  dann auch bis weit in die Stammesstruktur. So werden innerhalb des Stammes  regelmäßig der/die Stammesführer/in, sowie  Delegierte zur Landesversammlung des B.d.P.,  Stammes-Wölflingsvertreter und  Materialwart  nebst Stellvertretern gewählt. Deine Stimme zählt.      

MEUTE hilft den drei ??? Täter zu fassen

Kein Geringerer als  Justus Jonas von den drei Fragezeichen persönlich, rief die Meute vom Handy aus an und bat um Mithilfe. Ein noch unbekannter Täter hatte eine Kiste Juwelen gestohlen und befand sich  auf der Flucht. Nach Recherche der drei ??? führte diese offenbar direkt  an unserer Haustür vorbei.  Die ??? Fragezeichen konnten ihm aus Rocky Beach jedoch nicht nach Deutschland folgen und hofften auf unsere Mithilfe. Per Eilboten ließen uns die drei ??? Materialien zukommen, die Detektive dringend benötigen.   Sofort begab sich die Meute auf akribische Spurensuche.  Eine spektakuläre, anstrengende  und sicher nicht ungefährliche Jagd begann und war für die Jungdetektive mit einem erheblichen Fußmarsch verbunden.  Über den Tag bemerkte der Täter offenbar seine Verfolger, doch  die Meute machte den Täter tatsächlich noch am späten Nachmittasg  dingfest. Nicht nur, dass die Meute den Täter anhand der sichergestellten Spuren überführte (Fußabdruck von Nike Schuh, Taschentuch mit Initialien H.A., belastende Dokumente ), fanden sie das Diebesgut in dem Rücksack des Täters. Die Meute freute sich sehr, den drei ??? hier erfolgreich behilflich gewesen zu sein.             

AUSBILDUNG IM STAMM

ERSTE  HILFE

MIt 14 Ersthelfern ist unser Stamm sehr gut gewappnet. Am 27. Februar 2016 haben wir beim Malteser Hilfsdienst den Erste Hilfe Kurs absolviert. Für die Älteren im Stamm zeichnete sich doch ab, dass sich in den vergangenen Jahren einige Herangehensweisen geändert haben.

Fragen wie: Motorradhelm abnehmen oder anlassen werden aber leider wohl immer wieder diskutiert.   ( Der Helm muss ab, wenn es ernst ist  )

Erstaunlich war wieder einmal die Erkenntnis, dass man die erste Hilfe besser nicht aus dem Fernsehen erlernt. Dort werden viele Dinge nur für die Zuschauer entgegen jeder Realität dargestellt. So zum Beispiel, dass der vor dem Ertrinken gerade noch Gerettete, nach Deiner erfolgreichen Wiederbelebung, herzlich Dankeschön sagt und ihr gemeinsam, völlig entkräftet  auf den fast schon unnötig gewordenen Rettungswagen wartet.  Dabei wird es nicht daran liegen, dass der Gerettete etwa undankbar wäre-  Nein! Aber  wenn die Atmung aussetzt und das Herz still steht, musst Du die Herzdruckmassage fortsetzen, bis der Arzt kommt.  Dabei wird  es Dir nie gelingen, ihn wieder zu Bewusstsein zu bringen! Du musst durchhalten!   Etwas, was der gemeine Fernsehzuschauer doch völlig anders zu wissen glaubt, oder?     So ist zum Bespiel auch  der Defibrillator generell gar nicht in der Lage, das Herz des Unfallopfers aus der berühmten "Null-Linie" heraus zu holen. Der Stromschlag bringt das Herz nicht dazu, wieder zu schlagen! -Schockierende Erkenntnisse-wie wir fanden ! -   Und dabei ist der Einsatz dennoch sehr wichtig, weil dem plötzlichen Herztod in 85 Prozent der Fälle ein sogenanntes Kammerflimmern voran geht. Der „Defi“ ist also nur dafür da, den  unregelmäßigen Herzschlag zu unterbrechen. Das Gerät ist mit Sprachhilfen ausgestattet und sagt Dir, was zu tun ist. Aber, hast Du schonmal am Bahnhof gesehen, wo sich die Geräte befinden?

Eine weitere interessante Sache: Lass Dir doch auch mal erklären, warum der Ertrunkene kein Wasser in der Lunge haben wird….

Für uns  war dies also ein Aufräumen von falschen Vorstellungen und für die Jüngeren unter uns ein wichtiger erster intensiver Einblick in die notwendigen Maßnahmen im Ernstfall. Natürlich arbeitet man im Kurs nicht unter Stress und unter widrigen Bedingungen. Auch fehlt hier das Blut, aber  der Kurs nimmt uns allen hoffentlich die Scheu  dort zu helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird.  Ein Auffrischen und gelegentliche Wiederholungen sollte man also echt nicht versäumen.

Aber, die wichtigste Lehre des Tages sollte die sein, daß Du im Ernstfall nicht viel falsch machen kannst, wenn Du handelst.  Du machst nur dann alles falsch, wenn Du vor der Verantwortung fliehst !  

Taschenmesser ...und was man so alles mit einem Opinel machen kann

Ob wir Werbung für ein Produkt machen dürfen? Nun, wenn ein Produkt so wertvoll und vielschichtig ist, wie ein solches Taschenmesser: ganz klar  : Eine Produktempfehlung!

Ein Taschenmesser ist kein multi-Tool und nur allzu selten braucht man Pinzette, Zahnstocher, Korkenzieher und Schraubendreher in unserem outdoor Bereich. Immer wieder sehen wir Messer, die viele extravagante Möglichkeiten bieten. Nur die Klinge ist oft so stumpf, dass man sprichwörtlich darauf reiten könnte. Und es will den Kindern einfach nicht gelingen, die Edelstahlklinge für einen guten Gebrauch zu schärfen. Nun, das Opinel ist ein sehr schlichtes und kostengünstiges Taschenmesser. Auch wenn der Hersteller gezwungen ist, eine Produktvielfalt anzubieten, empfehlen wir ausschließlich den Klassiker mit der Kohlenstoffstahl-Klinge und dem Buchenholzgriff. Ein solches Klappmesser läßt sich kinderleicht  mit einem Stein schärfen und ist damit schnell wieder einsatzbereit.

Schnitzen, schneiden, trennen...  (wir haben immer ausreichende Mengen Pflaster zur Hand)

Das kann jedes Taschenmesser? 

Und jetzt kommt das ABER.- Das, womit sich ein Opinel weit von allen Konkurrenten abzeichnet. Etwas, worauf die Konstruktion bei Opinel selbst noch nicht  gekommen ist:

Die Gestaltungsmöglichkeiten. -Ein echtes Langzeitprojekt -

 Unter dem Fachbegriff Opinel-modding haben wir unsere Opinel Taschenmesser in den Gruppenstunden liebevoll modifiziert.

Klinge mit Hilfe der Elektrolyse gravieren, Klinge kürzen, 

Buchengriff  schleifen, anbohren, mit Brennkolben verzieren,

Messer beizen, anmalen und in normalem Fett friitieren   ... 

Dank   youtube  konnten wir  aus  vielen clips  über lehrreiche Informationen verfügen. 

Viele Stunden Projekt und jedes Opinel ist ein kleines Meisterwerk geworden

- Jedes ein Einzelstück! -  

Ein Königreich für einen Königsthron

 

Wir nennen in Steckstuhl aber er hat noch viele anderer Namen wie z.B. Hirtenstuhl, Wächterstuhl oder Wikingerstuhl. Aber alle haben eins gemeinsam, sie sind einfach herzustellen und ihre Gestaltung ist so vielseitig das man seiner Phantasie freien lauf lassen kann. Um einen Steckstuhl bauen zu können braucht man nicht viel Material eine Baubohle oder eine Schwarte vom Sägewerk reichen schon aus sie sollten mindestens 4cm dick sein ca. 28cm breit und 2m lang.

Und weil das so einfach ist hatten wir ganz schnell ein Projekt daraus gemacht. Im Sägewerk besorgten wir uns Schwarten und sägten diese in zwei Teile das eine ergab die Sitzfläche das andere das Rückenteil.

Wie die genauen Maße sind kann man im Internet nach lesen.

Schnell waren die Bretter zu recht gesägt aber die meiste Arbeit war das schleifen der Flächen je länger man schlief, umso glatter wurde die Fläche und umso besser war der Sitzkomfort. Als alles glatt war mussten wir den Stühlen noch ihren ganz Persönlichen Anblick verschaffen jeder überlegte sich sein ganz Persönliches Motiv und schnitt es mit viel Geschick in das Kopfende der Rückenseite. Nachdem alles wieder gut geschliffen war wurde das Motiv noch mit Hilfe eines Brennkolbens verschönert. So ergab es nachher, eine Vielzahl von Stühlen und keiner sah aus  wie der andere. Als alle fertig waren wurden die Stühle sofort ausprobiert und ehrlich gesagt besser kann man nicht sitzen. Die Stühle werden uns jetzt bei jedem Lager begleiten und uns gute Dienste leisten.